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[ Hof, 6. Sept. 1786 ]
220,9
Ich wolte ich hätte soviel Kredit als Sünden: so könten Sie mir allen 220,10
Ihren Kaffee ohne Bedenken kreditiren; aber ich habe dessen blos soviel
als Tugend und Sie werden mir schwerlich 2 [Pfund?] darauf borgen
können.... den ich zum Bücherschreiben eben so wenig entrathen kan
als andre Leute zum Laxiren …

K: An Gulden den 6 Sept.
Vgl. 162,30† und 218,33ff.

Textgrundlage:

183. An Kaufmann Gulden in Hof. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 220 (Brieftext); 479 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Gottlieb Gulden. Hof, 6. September 1786. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_183 >


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