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[ Töpen, 14. (?) Sept. 1787 ]

Ich wolte ich wäre todtkrank: so müsten Sie mich heilen und ich230,30
sähe Sie doch in Töpen: so aber begegnet mir hier nichts von Ihnen
als Ihr Gegner, dieses angenehme Rumpfparlament. Ich versprach
zu kommen und Sie auch: aber wir ahmten beide einander nach … 231,1
Ich habe heute so viel gesungen, gefastet etc., daß ich besorge es ist
in diesem Briefe gar kein Menschenverstand.

K: An Vogel den 14 Sept.
Den 14. Sept. 1787 war Kreuzerhöhung; Bußtag war aber im Bay reuthischen der 15. Sonntag nach Trinitatis, d. i. 16. Sept. 1787. Vogels Brief vom 22. Sept. 1787 scheint Antwort auf einen späteren Brief zu sein, s. FB Nr. 26.

Textgrundlage:

200. An Pfarrer Vogel in Rehau. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 230-231 (Brieftext); 484 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Erhard Friedrich Vogel. Töpen bei Hof, 14. September 1787. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_200 >


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