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[ Töpen, 1. Dez. 1788 ]
251,27
Wenn ich den Bayle gelesen: so wüst’ ich vielleicht eine Wendung
um meine Bitte einzukleiden; aber eben um ihn bitt’ ich. — Wenn
Sie ihn geben: so geben Sie mir Gesundheit, die ich nicht habe, den 251,30
Frühling und 20 andre [?] Bücher; ich würde die Welt laufen, spielen,
lärmen lassen und an nichts denken als an B[ayle] und Sie; ich würde
im Himmel sein, obgleich die Theologen sagen, er könne machen, daß
man nicht hineinkomme.

K (nach Nr. 235): An v. Schönfeld den 1 Dez. i: Wahrheit 4,101.
Vielleicht Joh. Siegmund Wilh. Ferd. von Schönfeld auf Brandenstein; vgl. 402 , 23 .

Textgrundlage:

237. An Herrn von Schönfeld. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 251 (Brieftext); 492 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Johann Siegmund Wilhelm Ferdinand von Schönfeld. Töpen bei Hof, 1. Dezember 1788. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_237 >


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