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25. An Hermann in Leipzig. Töpen, etwa 10. März 1787. Vgl. Hermann an Albrecht Otto, 21. März 1787 (von Hermann absichtlich falsch datiert 2. Mart. 1786): „Heute … vor acht Tagen erhielt ich einen Brief vom Richter, … worinnen zu meiner allergrösten Verwunderung ein geschenkter Luithor von Herrn Cammerrath O[erthel] an mich eingesiegelt lag … demohngeachtet mus ich dir gestehen, daß bey alle [dem] so viel erniedri gendes dabey war … Richter mochte dies vorher eingesehen haben; denn er schrieb mir in französischen Ausdrücken: wie ich mich bey Wohlthaten oder Fehlern anderer verhalten sollte...“ (Schreinert S. 112f.) Vielleicht war der Louisdor von Richter selber; vgl. sein Tagebuch, 11. Mai 1791: „Der dem Herman von mir gegebne Ld’or fiel mir ein; wie froh ist man über alles was man an Verstorbnen that.“

Textgrundlage:

Fehlbrief-Regest Nr. 25. In: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 546
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Zitierempfehlung:

An Johann Bernhard Hermann. Töpen bei Hof, etwa 10. März 1787. kom In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-54), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und heraugegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_25-fb >


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