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[ Hof, 5. Febr. 1790 ]
280,25
.. Vielleicht wolten Sie durch die Entschuldigung Ihres Zögerns
mir mein eignes vorwerfen … Über der Grazie, [dem] Anstand der etc.
vergas man den Anstand etc. der andern 124 Madems. [?]: Sie sind
schuld, daß man über der 126 die 125 nicht vergas... ob wieder der
Dresdner Mond und die Höfer Sterne scheinen, indes die Sonne ruhig 280,30
schläft... Der Wetterprophet sagt der Kartenprophetin

K: An die Spangenbergin den 5 Febr. B: IV. Abt., I, Nr. 103.
Vgl. Nr. 297† und FB Nr. 32 u. 34. Wilhelmine hatte von Otto ge liehene Bücher mit der Bitte um Entschuldigung der Verspätung zurück geschickt und um neue für sich, ihre Mutter und ihre Tante gebeten: „Von Rousau [!] glaub ich versprachen Sie mir was? … Den Stilling — Wels [Joh. Adam, Hinterlassene Schriften, 2 Bände, Wien 1786] — und den 3ten Th. von Rousau [Héloise] erhalten Sie sogleich mit den übriegen...“

Textgrundlage:

300. An Wilhelmine von Spangenberg in Venzka. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 280 (Brieftext); 505 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Christiane Wilhelmine Dorothea von Zopf. Hof, 5. Februar 1790. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_300 >


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