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[ Hof, 12. Febr. 1790 ]
281,8
O toi qui as écrit ce Pro Memoria, tu as oublié ton ami, ton
frere, tes promesses, mes espérances et peut-être plus que cela: 281,10
o ton frere, pourquoi ne peut-il élever sa main pourrie de son
tombeau et t’exhorter à l’imiter?


* K 1 ohne Überschrift und Absatz an Nr. 301 anschließend. K 2 und K 3 wie zu Nr. 283. i: Wahrheit 4,168 (auf deutsch, mit Nr. 256 u. 283 ver einigt). B: IV. Abt., I, Nr. 104. A: IV. Abt., I, Nr. 106. 281,11 o bis élever] so K 2 K 3, pourquoi peut ton frere n’elever K 1
Christian hatte mit einem (undatierten) steifen „Ergebensten Pro Memoria“ Höltys Gedichte (vgl. 284,8), die er beim Ordnen der Bibliothek gefunden, sowie „Türcks Sonaten von H. Otto“ übersandt und andere Bücher und Musikalien erbeten. Vgl. Nr. 313†.

Textgrundlage:

302. An Christian von Oerthel in Töpen. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 281 (Brieftext); 505-506 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Adam von Oerthel. Hof, 12. Februar 1790. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_302 >


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