Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Hof, 27. Febr. 1790 ]
283,6
Ich richte die 4te Bitte heut an dich, an deine Brüder, an etc.; und
fast die 5te auch. Beim Antritte meines Schwarzenbacher Schulamts
mus ich das gewöhnliche Inventarium übernehmen, das in Stiefeln,
Strümpfen, Schnupftüchern und ein paar Kreuzern Geld besteht. Aus 283,10
diesen 4 Artikeln fehlt mir nun besonders der 1te, der 2te, der 3te und
der 4te; und ich habe nichts als die Hofnung, daß … weil ich die
Zahlfrist meiner pädagogischen Gage noch nicht weis.. der Brief ist
vergnügter als ich und ich fühle meine beschwerliche Zudringlichkeit
darum nicht minder. 283,15


K: Ottoisch[en] 27 [aus 24] Febr. i: Wahrheit 4,174× (mit Nr. 306 ver einigt).
Die 4. und 5. Bitte des Vaterunsers (um das tägliche Brot und um Schuld vergebung).

Textgrundlage:

307. An Christian Otto. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 283 (Brieftext); 507 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Christian Otto. Hof, 27. Februar 1790. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_307 >


Zum XML/TEI-file des Briefes