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[ Hof, 5. März 1790. Freitag ]
285,23
papiernes Schif und Geschir — Da die Erde der Mond des Monds
ist: so nimt sie zu, wenn er abnimt. Mithin komm’ ich im zunehmenden 285,25
Licht der Erde und folglich des Stükgens, das man S[chwarzenbach]
nent: brauch’ ich schönere Auspizien für mein Subrektorat? Ich
wünsche, daß ich in vielen Jahren nicht nöthig habe, Denenselben zu
sagen, daß etc.

K: Amtsverwalter Cloeter 4 [!] März. i: Wahrheit 4,172×. B: IV. Abt., I, Nr. 107. A: IV. Abt., I, Nr. 108.
Datiert nach B. Cloeter hatte statt eines Koffers ein Faß für Richters Habseligkeiten geschickt und angefragt, wie er am Montag (8. März) ab geholt werden wolle, ob mit Schlitten oder Kutsche; es sei allerdings gerade abnehmender Mond, worin Umziehen Unglück bringe. In A schreibt er, er könne am Montag mit einem Wagen nur dienen, wenn Vogel die Pferde dazu stelle; andernfalls solle Richter mit Post oder Lohnkutscher kommen.

Textgrundlage:

309. An Amtsverwalter Cloeter in Schwarzenbach. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 285 (Brieftext); 507 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Johann Gottfried Cloeter. Hof, 5. März 1790. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_309 >


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