Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Schwarzenbach, 26. März 1790 ]
287,27
weil mein Seminarium die Treppe heraufkömt — hier send’ ich
nicht den Embryon sondern die molecules organiques eines Urtheils,
worüber ich Ihres, d. h. die Berichtigung des meinigen erwarte — 287,30
Sonabends-, Festtagsmenschen —

K: An Wernlein den 26 März. A: IV. Abt., I, Nr. 111. 287 , 29 eines Urtheils] aus einer Beurtheilung
Vielleicht nur der Schluß von Nr. 312, denn Wernlein schreibt am 16. April 1791 an J. P. (IV. Abt. I, Nr. 129): „Ich las alle Ihre Briefe vom vorgen Jahre, der erste ist vom 24. März, der 2te vom 27. April [Nr. 319].“ Richter übersendet den Aufsatz „Über die vorherbestimmte Harmonie“ (II. Abt., III, 218—221). 287,31 Wie aus A hervorgeht, behauptete Richter hier, daß die höheren oder „Festtagsmenschen“ (vgl. I. Abt., II, 209f.) sich nur selber bilden könnten, und bat um Wernleins Ansicht darüber; s. 290,36ff.

Textgrundlage:

314. An Wernlein in Hof. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 287 (Brieftext); 509 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Friedrich Wernlein. Schwarzenbach a. d. Saale, 26. März 1790. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_314 >


Zum XML/TEI-file des Briefes