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Von Jean Paul an Johann Samuel Völkel. Schwarzenbach a. d. Saale, 19. Mai 1790.

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[ Schwarzenbach, 19. Mai 1790 ]
293,30

Nach dem Essen, nicht nach Ihrem sondern nach dem Klöterschen,
seh’ ich Sie und das Petschaft. Wär’ es gar zu abscheulich: so würd’
ich Sie bitten es mir zu schenken, ich würd’ es so lange führen als ich
die Feder führte — Das Wetter wird von Toaldo wieder zu mir über-
gehen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Malzeit d. h. zu gesegnetem 294,1
Brod keinen [?] gesegneten Kelch, der der Verdauung [schadet,]
welches die Kelchberauber wol wissen.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Johann Samuel Völkel. Schwarzenbach a. d. Saale, 19. Mai 1790. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_321


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956. Briefnr.: 321. Seite(n): 293-294 (Brieftext) und 510 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K (nach Nr. 319): Völkel den 19 Mai.

293,34 Toaldo: vgl. 250,7 †.