Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Schwarzenbach, 25. Sept. 1790 ]
308,11
Titel-Nimbus — 3 Wunder, daß Sie den Bayle haben, lesen,
verschenken, da sonst die Bibliothek und Registratur einerlei Inhalt
hat. — Wie in [der] Regierung ein leerer Siz für den Fürsten bleibt:
so im Herzen der Geistlichen eine leere Stelle für die Tugend, in deren 308,15
Namen sie alles thun.

K (nach Nr. 339): An Eil 25 Sept. 90. B: IV. Abt., I, Nr. 117.
Vgl. Nr. 299†. In B gibt Eyl allerhand theologische Abstrusitäten zum besten.

Textgrundlage:

341. An Amtsrichter Eyl in Thiersheim. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 308 (Brieftext); 515 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Johann Georg Eyl. Schwarzenbach a. d. Saale, 25. September 1790. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_341 >


Zum XML/TEI-file des Briefes