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[ Schwarzenbach, 3. Jan. 1791 ]
319,14
C’est toujours Vous qui donnés et c’est moi qui demande. En 319,15
lecteur reculant comme les Juifs je vous prie etc. — Tous mes
voeux anniversaires sont pour celui qui réalise si bien les miens
et de qui la bibliotheque et la tête contiennent tant d’esprit.
Pardonnés sa demande, sa liberté, son Patois et son griffonnage
au Secrétaire de l’enfer.
319,20


K: Wagner 3 Jen.
Richter bittet offenbar um den Anfang eines Werks, dessen Schluß er schon gelesen, so wie man hebräische Bücher von hinten nach vorn liest. „Secrétaire de l’enfer“ nennt er sich als Herausgeber der Teufels-Papiere, vgl. 309,3, 339,31f.

Erwähnungen im Kommentar:

Personen

Textgrundlage:

354. An Wagner. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 319 (Brieftext); 518 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Wagner. Schwarzenbach a. d. Saale, 3. Januar 1791. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_354 >


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