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[ Schwarzenbach, 10. (?) April 1791 ]
330,18
Ich bin so vol Freude über Ihr Portrait, daß ich sie auf keine
andre Art werde [?] ausdrücken können als auf eine dumme. Bei ieder 330,20
Zeile beriech’ ich das Geschenk, das mir den Frühling gab, der mir
schrieb. Sie sind schuld, daß meine Prophezeiung des entwölkten
Himmels wenigstens für mich eintrift.

K (nach Nr. 367): Renata den 10 April.
Vgl. Tagebuch 1791: „In der Osterwoche … Gartenspaziergang mit Renata und ihr Blumengeschenk...“ Ostern war am 24. April 1791; K scheint also ein zu frühes Datum zu haben.

Textgrundlage:

370. An Renate Wirth in Hof. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 330 (Brieftext); 522 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Renate Wirth. Schwarzenbach a. d. Saale, 10. April 1791. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_370 >


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