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[ Schwarzenbach, 23. (?) April 1791 ]

Warlich so oft ich von guten Menschen eine andre Belohnung als
die ihres Beifals annehmen mus: so thut es mir wehe, daß es Bedürf
nisse giebt und daß man ausser dem grösten Glük, von Guten geliebt 331,5
zu werden, noch ein elendes suchen mus.

K: Eb. (= an ebendenselben) i: Nachlaß 4,236 (als Postskript zu Nr. 371).
Vgl. Tagebuch 1791: „In der Osterwoche die Freude über das Geld für meine Mutter...“

Erwähnungen im Kommentar:

Personen

Textgrundlage:

372. An Kommissionsrat Vogel in Schwarzenbach. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 331 (Brieftext); 522 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Johann Wilhelm Vogel. Schwarzenbach a. d. Saale, 23. April 1791. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_372 >


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