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[ Hof, 9. April 1793? ]
382,29
Je suis serein — j’arrive — j’écris — je Vous prie de rester chés 382,30
Vous — je vole chés Vous — j’y demeure trois heures — nous
causons — nous regardons — nous achevons — — — Ah la lune
du dimanche étoit si belle, si aimable, si bonne — que ne sera pas
celle du mardi!


Jean Paul 382,35


H: DLA, Marbach; ehem. Prof. Ernst Küster, Gießen. 1 S.; auf der Rücks. Adresse wie zum vorigen Billet. J: Täglichsbeck S. 139. 382,33 sera] aus sera-t-il
Unsichere Datierung nach dem vorigen Billett.

Textgrundlage:

424. An Renate Wirth. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 382 (Brieftext); 538 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Renate Wirth. Hof, 9. April 1793. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_424 >


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