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74,25
Hof den 17 Jun. 1783.

Lieber Örthel,

Da mir nicht gleich ein Anfang zu diesem Brief einfält, so wil ich
von den Anfängen der Briefe überhaupt reden. Lessing sagt „man
spricht am meisten von der Tugend, wenn man sie nicht hat“ ich rede74,30
vom Anfange, weil ich keinen habe. „Ihr lügt solange bis ihr warredet“
sagte Heinrich der ote in deinem Kollektaneenbuch; ich hingegen habe
solange im vorigen Perioden wargeredet, daß ich gelogen habe und
nun felet der goldnen Krone (dein Name) dieses Briefs der Kopf nicht
mer und der Titel kam nur, wie bei vornemen Männern, etwas früher 75,1
als der obige Kopf. „Wem Got ein Amt giebt, dem giebt er auch
„Verstand; aber Got versteht mich“ sezte Sancho noch hinzu und viel
leicht auch du mich. — Ich wolte oben sagen, daß das Ende eines
Briefs leichter geboren wird als der Anfang desselben und nichts ist 75,5
leichter als den „gehorsamen Diener und Freund N.“ an eine Pointe
anzuspiesen. Zur Verschönerung des Degengefässes gehört Kunst und
Silber; aber zur Bildung seiner Spize Stal und ein Schleifstein, der
iezt meinem Federmesser — und du sezst wol noch dazu, meinem
Wize — felet. „Freiheit im Denken“, schrieb ich einmal dem Doppel- 75,10
„maier, zeugt nicht nur „gute Bücher, sondern auch gute Briefe“ man
redet aber am Ende des Briefs freier, ergo auch besser; ie mer Mühe
ein Einfal kostet, desto weniger ist er sie wert und nur das, was die
Oberfläche der Milch, sogleich anbietet, ist höfischer Ram oder leipziger
Sane; eben so gebären die Weiber die toden Kinder mit grössern75,15
Schmerzen als die lebendigen . Von einer an der Geburt eines
Leichnams gestorbnen Frau könte man sagen „sie gebar ihren
„Tod.“

Eben darum schreib ich niemanden lieber Briefe als dir; dies weis
ich erst, seitdem ich dich verlassen. Ich kümmere mich wenig um das 75,20
Deutsche; und neme ieden Einfal mit gastfreundlichem Gesichte auf, wie
die Gelertenbuchhandlung iedes Buch. Beim Bücherschreiben ver-
anlassen die Menge der Einfälle nur die Beleidigung des heiligen
Gastfreundschaftsrechts und Rousseau sagt mit Recht, aber freilich
in einem andern Sinne: c’est l’affluence des hôtes qui detruit75,25
l’hospitalité.
— „Sachen, sagt Garve, die nicht für das Publikum
„bestimt worden, geraten am besten“ die Briefe Voltairensgefallen mir
besser als seine Bücher; (so Sevigne’s Briefe, auch Gellerts Briefe
sind an wirkliche Personen geschrieben) eben so nimt man zu einem
Briefe feines Postpapier, allein zu einem Buche (Manuskript) nur75,30
schlechtes Konzeptpapier. Allein mein Buch und dieser Brief gleichen
einander an Wert und daher an Papier — in Hof giebts kein besseres.

Dein Brief, den ich eben iezt vor mir [!] lege, stimt mich in einen 76,1
andern Ton und fürt mich auf eine andre Ursache, warum ich dir gern
schreibe. Die angegebne betraf meinen Kopf; die zweite, die ich an
geben wil, mein Herz, dessen Rechten weder meine Philosophie noch
meine Satyre einen Eintrag tun sol. Lieber mag das Herz dem Kopfe 76,5
widersprechen als ihm unterliegen; und der Widerspruch ist im Grunde
nur scheinbar, wie zwischen Helvezius Grundsäzen und Leben; aber
die Niederlage wäre es nicht, wie bei Voltaire u. a. Was ich sagen
wolte, war daß sich Empfindungen leichter schreiben als sagen lassen. Die
Verschönerung noch ungerechnet, welche dem Gegenstande der erstern 76,10
von der Einbildung wiederfärt und wodurch er abwesend noch mer
gefält als gegenwärtig — dies lezte ist in solchem Masse war, daß oft das
geringste Wort und eine gleichgültige Mine des Originals die Kopie
beleidigt, die die liebreiche Phantasie, von ihm vorher entworfen
hatte — dies ungerechnet, sag’ ich, so ist schon folgendes genug. Ich76,15
unterdrükke die Aufwallungen des Zorns weit seltner als der Liebe;
und man spielt da den falschen, wo man es am wenigsten ist, und ver
birgt nur das nicht, was man verbergen solte. Der Ergeiz — diese
Wurzel der Übel, an der der Geiz nur einen Zweig ausmacht — ver
ursacht beides. Der gröste Schaden der Empfind[e]lei ist — wo nicht 76,20
die Verdrängung — wenigstens die Verbergung der Empfindsamkeit
und das Gefül schämt sich iezt der Tränen, die die Verschwendung
entheiligte. — Auch giebt es zwei verschiedne Zeitpunkte in der
Freundschaft; einen, wo man die Empfindung sagen kan, da vergütet
der Brief die Abwesenheit; und einen andern, wo man sie verschweigen 76,25
mus, o dan verursacht schon der Körper eine zu grosse Entfernung. —
Diesen unsatirischen Ton schlug in mir nicht nur dein Brief, sondern
auch meine gestrige Reise zu deinen lieben Eltern an! Ich habe tausend-
mal mer Vergnügen bei ihnen gefunden als in einer gewissen Gesel
schaft stolzer Neulinge, wovon ich unten reden wil. Ich wolte noch viel 76,30
mer sagen, aber ich fürchte daß dir diese Stelle meines Briefs vielleicht
lächerlicher scheinen könte als die andern, die es sein sollen. Nicht daß
ich dir dadurch weniger Gefül zutraute! Sondern nur der Schein, mir
selbst zu widersprechen, könte deine Ernsthaftigkeit aus der Fassung
kizeln. Welche Widersprüche werden mir nicht deine Augen leihen! 76,35
Aber du sagst mir nichts; du verschweigst meine Feler, wie ich meine
Empfindungen. — „Gleich!“ ich meine den, der mich schon zweimal
zum Essen geruffen; nun zerschneidet das Esmesser die ganze iezige 77,1
Ideenkette und die Lebensgeister steigen aus dem edlern Eingeweide in
ein niedrigers Stokwerk hernieder und die Empfindung wälet stat des
Herzens den Gaumen. — — —

Schönes Wetter erzeugt selten einen schönen Brief. Die Hize reizt77,5
zur Bildung leiblicher, aber nicht geistlicher Kinder und am warmen
Mittage scheint Apollo die Stralen, die er der Gasse verschwendet, dem
Kopfe zu entziehen..... Da ich noch überdies gegessen habe, so bin ich
so dum und träge, wie das Tier, das sonst nur schlechte Disteln frist.
Diese Trägheit erinnert mich an eine gewisse Stelle deines Briefs, 77,10
über die mir eine Bemerkung erlaubt sei. „Der Ideengang eines
„Hipochondristen nach dem Essen ist so unordentlich als die Bewegung
„seiner Säfte.“ So heist die Stelle. Wo felet derselben Wiz? nicht am
Gedanken, sondern am Ausdruk, dem man erst die Wörter abschneiden
mus, die die Vergleichung zwischen den zwo gegebnen unänlichen 77,15
Ideen erschweren. Ändere ihn kurz so um: „die Verdauung verwirret
meine Ideen und meine Säfte.“ Der Gedanke ist derselbe, allein die
Kürze des Ausdruks macht die Änlichkeit der unänlichen Ideen auf
fallender; stat daß sie der deinige verstekt. Von den „Ideen“ brauchst du
das Wort Gang; von den Säften das Wort Bewegung; nimt man 77,20
aber zu beiden dasselbe Wort, so leuchtet iedem die Änlichkeit ein.
Daher schrieben alle dieienigen wizig, die kurz schrieben; Pope, Seneka,
Tazitus, Rousseau, Voltaire, Montaigne. Niemand bestätigt besser
diese Bemerkung als Wernike. Daher rechnet man Kürze zur ersten
Erfordernis des Epigrams. Salz bleibt auch im Wasser Salz; aber 77,25
niemand sieht es, daß es Salz ist — einen Chemiker aus
genommen.

Die Annäherung des Posttags entreist mich dem Strome von un
zusammenhängenden Gedanken, denen ich schon einen halben Bogen
durch one kritisches Ruder gefolgt; aber mit eben dem Vergnügen,77,30
womit der gen Himmelsehende [!] Rousseau sich vom anarchischen Bote
tragen lies. Auch ist mir an dem baldigen Fortkommen dieses Briefs
darum viel gelegen, weil er das Verzeichnis der Bücher in Folio, die
der Pfarrer in Rehau aus der Aukzion verlangt, in sich schliest. Das
Zettelgen giebst du dem dir bekanten Man. Du tust diese Gefälligkeit 77,35
nicht blos demienigen Freunde, dem du schon so viele getan, sondern
auch demienigen, welchem du einst noch manche tun wirst.

Schreib mir Neuigkeiten von Leipzig, für die aber deine Neugierde 78,1
von mir ser wenig Prozent ziehen möchte. Schreib bald, und iede
Woche und lange lange Briefe. Unsern Briefwechsel würde auch eine
philosophische Balgerei nicht übel kleiden z. B. von der Unsterblichkeit
der Sele etc. Alle deine Einfälle, die du neulich schon ausgebrütet hast 78,5
und die nunmer schon Federn haben müssen, schikke mir ia mit der
nächsten Post. Wüstest du, wie viel Vergnügen mir deine Briefe auch
in dieser Rüksicht machen, du würdest mir es seltner versagen! — Ich
habe schon soviel Vergnügen, wenn ich dir schreibe; wievielmer, wenn
ich dich lese. — Bedenke überdies meinen Aufenthalt im abscheulichen 78,10
Hof, wo das Gehirn mit der Zunge in Plumpheit weteifert und wo das
Tier, das mir in Rüksicht der Gleichnisse zum Pegasus dienet, mit
seiner Kele den höfischen Dialekt und mit seinen Oren den höfischen
Verstand abbildet. — Ich versprach dir oben die weitere Erwänung
einer gewissen Geselschaft; aber dieses und tausend andre Sachen mögen 78,15
solange in meinem Gehirne ruhen bis ich sie für die künftigen Briefe
auferwekke. Bemerkung: die leichteste Art, einen Brief zu beant
worten, ist ihn gleich nach seiner Lesung zu beantworten. Folge dieser
Bemerkung, und du wirst soviel Nuzen daraus ziehen als ich daraus
ziehen werde. — Hat mein Hausher noch nicht auf mich geschmäht? 78,20
ich hoffe es und bitte dich, mir seine Schmähungen ins Deutsche zu
übersezen und zu schikken. — Leb wol, guter guter Örtel, und vergis
den nicht, der warlich niemand unter allen Menschen mer liebt als dich.

Richter

P. S. 78,25

J’ai commencé ma lettre dans ma langue, je la finis dans la
française. C’est un monstre avec une tête allemande et une queve
française. Je n’ai plus rien à dire; mais c’est celà même que je te
veux dire avec la bouche de la nation, de qui les armoires en sont
aussi l’image. La fleur de lis plait par son odorat et par sa figure; 78,30
mais elle affaiblit la tête et le trouble au moins par des douleurs.
Si celà n’est pas le portrait de la nation; il est au moins celui de
Voltaire. — J’ai deja formé VII lignes, et aucune pensée; mais
elles doivent annoncer à la huit[i]ême la pensée qui peut-être ne
viendra pas dans celle qui est dejà finie. — Pardonne les peches 78,35
contre la grammaire; j’ai laissé la mienne à Leipsic comme celui,
qui ne peche contre elle. Mais tu ne sais aussi parfaitement la my-

thologie que la grammaire. Car tu attribues à ma lettre satyrique 79,1
une vertu anti-narcotique. Il est vrai que les fleurs du Parnasse
comme celles des prés
(Wiesen) font dormir, et que les orties
(Nessel) aiguillonnent au lieu d’assoupir. Aussi disent-ceux qui
savent l’Oeconomie, que les orties donnent un fourrage plus meil79,5
leur que le foin
(Heu) qui dans le fond n’est que la collection de
fleurs fletries. Mais pourquoi ne te souviendras-tu pas de Momus,
qui est le fils du sommeil et de la nuit. Ma modestie t’irritera peut
être si fort que tu ajouteras: Momus est aussi le demifrére de la
bêtise. —
79,10

Reponds à mon postscrit par un autre; s’entend dans la langue,
que j’écris le plus mal; c’est-à-dire dans celle que tu écris le
mieux. —


J’ai dit à ma mére, qu’un cordonnier à Dresde est mort de joie
d’avoir gagné le gros lot. Elle espére de le gagner aussi et ne 79,15
craint pas d’en mourir aussi. Elle veut donc que je te demande le
prix des billets. Si elle gagne comme je l’espere, le public gagne
aussi: car j’écrirois plus rarement des satyres et il ne me faudroit
non plus de me nourrir par le sommet, contre la nature des arbres,
qui, semblables aux messagers, se nourrissent par les pieds.
79,20

En vain je tache de remplir cette page. Elle demeura vuide
parce qu’il l’est ma tête. Si tu trouves aussi ce postscrit vuide
d’idées et plein de ce qu’on appelle faux-brillant, souviens-toi que
le postscrit est le desert d’une lettre, lequel se fait des confitures
et des mets de parade
(Schauessen). Mais pour le repas on y veut 79,25
du pain et du rostbief. Il faut finir cette lettre pour n’être pas
semblable aux apôtres, qui prophetisoient la fin du monde. Elle
viendra peut-être; mais celle de mon postscrit vient dejà.


H: Berlin JP. 5¼ S. 4°; die Zugehörigkeit des auf einem besonderen Blatt stehenden Postskripts ist durch K gesichert. K: 13. Brief an den Örthel den 17 Jun. J 1: Wahrheit 3,246×. J 2: Nachlaß 2,265 u. 301× (das Postskript abgetrennt). B: IV. Abt., I, Nr. 14. A: IV. Abt., I, Nr. 16. 75 , 19 schreib] aus schrieb H, schreib’ K 25 détruit K 31 Allein] nachtr. H 33 Daher] davor gestr. Leib Pope H 34 tödete] davor gestr. lacht H 35 wiederholten] nachtr. H 37 Athem K 76 , 7 Grundsäzen] aus Schriften H 14 liebreiche] aus liebliche H 17 Falschen K 20 Schade K 24 vergütet] aus ersezt H 29 gewissen] nachtr. H, fehlt K 77,5 Brief] danach gestr. schönes Buch u.s.w. H 12 Hypochon dristen K als] wie K 13 Wo bis 14 Ausdruk] aus Was felet derselben zum Wize? nicht der Gedanke, sondern der Ausdruk H 14f. erst.. abschneiden mus] aus nur.. abzuschneiden braucht H 15 zwo] aus zwei H 21 dasselbe] aus Ein H 22 schrieben2] danach gestr. und umgekert H 26 Chemiker] Chemisten K 36.37 demienigen] aus dem H 78 , 21 es] danach nicht K 22 Örthel K 28 plus rien] rien plus K 29 avec] aus par H 31 le trouble] aus trouble la cervelle H 33 formé] aus écrit H 34 doivent] aus ne doivent qu’ H 79,2 du Parnasse] aus de la poesie H 7 fleutries H 8 est le fils] aus naquit H 9 le] aus un H 14 est mort] aus a mouru H 16 demande] aus prie H 18 écrirois] aus écrirerois H 19 non] nachtr. H 21 tache] aus cherche H 22 qu’il l’est ma tête] aus que ma tête l’est H
74 , 29 f. Lessing: Minna von Barnhelm II, 1; vgl. II. Abt., I, 214,22f. 75,6f. Vgl. den Schluß von Nr. 52. 10–12 Vgl. 61,34–37. 22 Die 1781 von dem Magister Karl Christoph Reiche in Dessau gegründete Gelehrten buchhandlung wollte unter Ausschaltung der Verleger den Schrift stellern den vollen Gewinn ihrer Werke sichern. 76 , 20–23 Schaden der Empfindelei: vgl. 63,29–36. 29f. eine gewisse Gesellschaft: vgl. Nr. 50†. 77,5–8 Vgl. 74,4–7. 24 Exzerpte aus Chr. Wernickes „Über schriften“, Leipzig 1780, in einem unnumerierten Band von 1782. 30–32 In Rousseaus „Rêveries du promeneur solitaire“ (1782) heißt es in der Schilderung seines idyllischen Lebens auf der Petersinsel im Bielersee in der 5. Promenade: „... j’allais me jeter seul dans un bateau que je conduisais au milieu du lac quand l’eau était calme; et là, m’étendant tout de mon long dans le bateau, les yeux tournés vers le ciel, je me laissais aller et dériver lentement au gré de l’eau, quelquefois pendant plusieurs heures, plongé dans mille rêveries confuses, mais délicieuses, et qui, sans avoir aucun objet bien déterminé ni constant, ne laissaient pas d’être, à mon gré, cent fois préférables à tout ce que j’avais trouvé de plus doux dans ce qu’on appelle les plaisirs de la vie.“ Ähnlich auch gegen Ende der „Confessions“. Vgl. I. Abt., IX, 533, 21†. 78,12 Vgl. I. Abt., I, 153, 5–7. 20 Hausherr: Körner, vgl. Nr. 41 und 43. 26ff. Ich widerstehe der Ver suchung, die vielen Fehler im Französischen anzukreiden. 79,1f. Oerthel hatte geschrieben: „Lieber Richter, du gehst zu viel mit den Satirn um, die Götter sind darüber neidisch. Der Gott des Schlafs befürchtet von Deinem Brief [Nr. 44] Eintrag in seiner Herrschaft über mich ...“

Erwähnungen im Kommentar:

Personen

Textgrundlage:

47. An Oerthel in Leipzig. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 1. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1956.

Seite(n): 74-79 (Brieftext); 441-442 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Johann Adam Lorenz von Oerthel. Hof, 17. Juni 1783. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=I_47 >


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