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[ Bayreuth, 25. März 1822 ]
159,31
Meine Frau liefert Ihnen hier endlich, gar zu nachsichtiger und gar
zu stummer Freund, das Bücher- und Schuldenkästchen auf ihrer Durch
fahrt zurück. Sie sind mir viel schuldig, nämlich 1) für das Jahr 1820
Rest-Lesegeld etc... Da nun alle meine Vorstellungen nichts verfangen,160,1
so hab’ ich Ihnen weiter nichts zu sagen — ausgenommen den Dank —
als daß ich selber in diesem Jahre auf einer Durchreise nach Würzburg
mit Ihnen mündlich verhandeln will, um das Nöthige zu erzwingen.

Hier folgt auch der zweite Theil der unsichtbaren Loge. 160,5

K: Kunz in Bamberg 25ten März. J 1: Doering S. 29. *J 2: Funck S. 132. 159 , 33 Ihrer J 1 34 1) bis 160 , 1 Da] so K, an Antworten auf meine Fragen; und da J 1 J 2 160 , 2 — ausgenommen den Dank —] so K, fehlt J 1 J 2

Textgrundlage:

*266. An Carl Friedrich Kunz in Bamberg. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 8. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1955.

Seite(n): 159-160 (Brieftext); 378 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Carl Friedrich Kunz. Bayreuth, 25. März 1822. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VIII_266 >


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