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Von Jean Paul an Henriette Freifrau von Ende. Ohne Ort, 31. Juli 1822.

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[Unter einem Brief Karolinens vom 31. Juli 1822 ]
195,7

N.S. Nur Gruß und Dank an meine vortreffliche Freundin! und an
ihren mütterlich Geliebten! Ich habe vor lauter Briefen, die heute
mit einem Aufsatze für die Abendzeitung über Dresden abgehen, nichts 195,10
zu sagen Zeit als daß Frau v. Welden, da ich bei ihr Ihren Wohnort
Eden nannte, sagte: Eden sei das Anagramm Ihres Namens. — Und
so bleib’ es auch!



Richter

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Henriette Freifrau von Ende. Ohne Ort, 31. Juli 1822. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VIII_323


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 8. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1955. Briefnr.: 327. Seite(n): 195 (Brieftext) und 392 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: ehem. Freiherr von Ende, Alt-Jeßnitz. 8º; 5 S. von Karoline, 1 S. von J. P. 195,11 bei] nachtr. 12 Eden 2] aus es

Karolinens Brief handelt u. a. von einem Besuch der Herzogin Wilhelmine von Sagan in Bayreuth.