Edition Briefe von Jean Paul

Eintrag in ein Stammbuch. Von Jean Paul an Heinrich Wilhelm August Stieglitz. Bayreuth, 19. September 1823.

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Für die Griechen und die Lyra klopft Ihr Herz so mächtig — und 240,2
da hat es Recht —; in der Prosa des Lebens aber werde ihm das Klopfen
vom rothen Fingerhut verboten.


Baireut d. 19 Sept. 1823 240,5
Zitierhinweis

Eintrag in ein Stammbuch. Von Jean Paul an Heinrich Wilhelm August Stieglitz. Bayreuth, 19. September 1823. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VIII_396


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 8. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1955. Briefnr.: 400. Seite(n): 240 (Brieftext) und 407 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

J: H. Stieglitz, Eine Selbstbiographie (1865), S. 411.

Vgl. IV. Abt. (Br. an J. P.), VIII, Nr. 252. Der später durch den Selbstmord seiner Frauberühmt gewordene Dichter Heinrich Stieglitz (1801—49), damals stud.philol., besuchte auf einer Herbstreise mit seinem Freunde Ernst Grosse(s. Nr. 351†), mit dem zusammen er „Gedichte zum Besten der Griechen“herausgegeben hatte (1823), J. P. in Bayreuth. Er berichtet über den Besuchin einem Brief v. 18. Sept. 1823, s. Briefe von H. Stieglitz an seine BrautCharlotte (1859), 1. Bd., S. 17.