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Korrespondenz

Von Jean Paul an Eduard Pohl. Bayreuth, 17. April 1824.

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[ Bayreuth,17. April 1824 ]

Dieses grüne Blättchen — an unsere Bäume hat der Frühling noch keines gehangen — wird von der Wärme Ihrer Briefe hervor getrieben. Möge das Licht Ihres Kopfes und die Wärme Ihres Gefühls immer in gleichem Verhältnis zunehmen und Ihr äußeres Glück dazu!

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Eduard Pohl. Bayreuth, 17. April 1824. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VIII_429


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 8. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1955. Briefnr.: 433. Seite(n): 256 (Brieftext) und 413-414 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K (anschließend an Nr. 428): An Pohl auf grünem Papier. (Vgl. zu Nr. 417.) B: IV. Abt., VIII, Nr. 286. 256,10 Ihrer Briefe] vielleicht Ihres Briefes

Eduard Pohl (1801—29, s. Neuer Nekr. VII, 425 u. Goedeke XIII, 255f.), stud. theol. in Breslau, hatte J. P. im Sept. 1823 in Bayreuth be- sucht (s. 241, 22f.†). Zum Geburtstag hatte er ihm ein 32 Strophen langes Huldigungsgedicht „Frühlings Erwachen, zum 21. März 1824 dargebracht“ gesandt und Grüße von der Präsidentin Fischer, Steffens und Joseph Max ausgerichtet. Vgl. Bibliogr. Nr. 2309f.