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[ Bayreuth, 8. Dez. 1815 ]
45,5
Guten Morgen, Alter! Ihr schöner Brief war sehr nothwendig;
wenn er nur eben so verständlich gewesen ist! — Doppelte Ehelosig
keit macht, wegen der weiblichen Hoffnungen, jede Freundschaft recht
schwer. Lesen Sie doch in meiner zweiten Herbstblumine den Aufsatz
über die Briefe der Lespinasse. — Dank für die recht brave Sulamith.45,10

H: SBa. Präsentat: 8ten Dec. 15.
Emanuels Brief war vielleicht an Karoline Goldschmidt gerichtet, vgl. zu Nr. 17. Aufsatz über Lespinasse: I. Abt., XVII, 227. Sulamith: Zeitschrift zur Beförderung der Cultur und Humanität unter den Israeliten, Dessau 1808ff.; Exz. daraus Fasz. 2c, Bd. 45 (1815).

Textgrundlage:

122. An Emanuel. In: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954.

Seite(n): 45 (Brieftext); 348 (Kommentar).
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Zitierempfehlung:

An Emanuel Osmund. Bayreuth, 8. Dezember 1815. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_122 >


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