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Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel Osmund. Bayreuth, 26. Januar 1815.

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[ Bayreuth, 26. Jan. 1815 ]
5,27

Der Graf wird schwerlich einen zweiten so witzigen Brief bekommen,
er müßte denn von Ihnen sein. Die Schärfe und Schneide wird
durch den Glanz derselben gemildert und also gewiß gern verziehen.5,30

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel Osmund. Bayreuth, 26. Januar 1815. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_16


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Textgrundlage
D: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954. Briefnr.: 16. Seite(n): 5 (Brieftext) und 333 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: SBa. Präsentat: 26ten Jan. 15.

Graf: wahrscheinlich Thürheim, in dessen Auftrag Emanuel das Gut und Schloß Freienfels gekauft hatte, das Th. aber dann wegen seiner Berufung nach München nicht übernahm, so daß Emanuel darauf sitzen blieb; s. den Aufsatz des Freiherrn Hans von und zu Aufseß im Archiv d. hist. Vereins f. Oberfranken, 1867, und Jean-Paul-Blätter, 4. Jg., 1929, S. 16ff. Vgl. Nr. 55.