Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Eintrag in ein Stammbuch. Von Jean Paul an Christian Kapp. Bayreuth, Ende März oder Anfang April 1816.

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[ Bayreuth, Ende März oder Anfang April 1816 ]
63,16

Möge der Jüngling — von welchem ich so viel hoffe — seines
edlen Vaters würdig, aus der Nazionalstadt Deutschlands zurück-
kehren mit unveränderter Wärme des Herzens und blos mit er
höhetem Lichte des Geistes.63,20

Zitierhinweis

Eintrag in ein Stammbuch. Von Jean Paul an Christian Kapp. Bayreuth, Ende März oder Anfang April 1816. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_166


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954. Briefnr.: 166. Seite(n): 63 (Brieftext) und 356 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K: In Kapps Stammbuch. i: Papierdr. 2, 159 (April 1816).

Christian Kapp (1798—1874), der jüngste Sohn des Bayreuther Konsistorialrats (vgl. Nr. 78†), ging nach Absolvierung des Bayreuther Gymnasiums zum Studium der Philologie und Theologie nach Berlin. Vgl. „Dr. Chr. Kapp und seine literarischen Leistungen“, Leipzig u. Mannheim 1839. Später in Heidelberg war er u. a. mit Gottfried Keller befreundet.