Edition
Korpus
Korrespondenz

Von Jean Paul an Karoline Paulus. Heidelberg, 1. August 1817.

Darstellung und Funktionen des "Kritischen und kommentierten Textes" sind für Medium- und Large-Screen-Endgeräte optimiert. Auf Small-Screen-Devices (z.B. Smartphones) empfehlen wir auf den "Lesetext" umzuschalten.



[ Heidelberg, 1. Aug. 1817 ]
131,15

Guten Nachmittag! Nur um Ein einsylbiges Wort bitt’ ich Sie,
um das Ja oder Nein ob Sie und die Ihrigen heute abends bei
Munke sind. Schicken Sie ein Nein: so kann ichs nach so langer
Abwesenheit nicht unterlassen, mich nachmittags ein wenig an Ihr
rundes Tischchen zu setzen, das auch die Meinungen ründet, etwa131,20
magnetische ausgenommen.



Dr. Richter

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Karoline Paulus. Heidelberg, 1. August 1817. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_303


Informationen zum Korpus | Erfassungsrichtlinien

XML/TEI-Dokument | XML-Schema

Textgrundlage
D: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954. Briefnr.: 303. Seite(n): 131 (Brieftext) und 382 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Universitätsbibl. Heidelberg. Adr.: An Frau Geheime Kirchenräthin Paulus. J: Paulus S. 306.

Datiert nach 132, 18. Georg Wilh. Muncke (1772—1847), Prof. der Physik in Heidelberg.