Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel Osmund. Bayreuth, 30. Dezember 1817.

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[ Bayreuth, 30. Dez. 1817 ]
165,19

Guten Morgen, Emanuel! — Mit der baireuter Zeitung lief 165,20
auch beifolgendes Blatt. — Schneiden Sie nur an Ihrer herrlichen
brittischen Feder ein[en] langen Schnabel: Sie werden sich wundern,
wie männlich sie schreibt. — Hufelands Brief hatte Otto noch nicht.
— Ich gebrauche das lange Rezept nicht, sondern meinen Fingerhut
fort und befinde mich trefflich. Einen Gruß an die Freundliche! 165,25

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel Osmund. Bayreuth, 30. Dezember 1817. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_364


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954. Briefnr.: 364. Seite(n): 165 (Brieftext) und 396 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: SBa. Präsentat: 30 Dec. 17.

Hufelands Brief: an J. P. IV. Abt., VII, Nr. 81. Dem Brief war das Rezept zu einem Pulver beigegeben, vgl. Nr. 367.