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Korrespondenz

Von Jean Paul an Karoline Paulus. Heidelberg, 18. Juni 1818.

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[ Heidelberg ] d. 18. Jun. 1818
206,7

Verehrte Freundin! Ich bitte Sie um 6 Flaschen von dem Weine,
den Sie so gütig für mich versch[r]ieben haben. ... Beinahe so
weit war ich als Sie mitten in der Bitte sie schon erhörten, Sie Gute!206,10
— Vor 4 Augen ist schwer Briefe zu machen, die etwas Tieferes und
Wärmeres aussprechen sollen als ein Paar Gedanken. Gott segne
Sie und Ihre innigst geliebte Tochter für alles.


Ihr
Richter
206,15
Zitierhinweis

Von Jean Paul an Karoline Paulus. Heidelberg, 18. Juni 1818. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_427


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Textgrundlage
D: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954. Briefnr.: 431. Seite(n): 206 (Brieftext) und 410 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: Universitätsbibl. Heidelberg. 1 S. 8°; 4. S. Adr.: Frau Kirchenräthin Paulus. J: Paulus S. 310.