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Korrespondenz

Von Jean Paul an Sophie Paulus. Heidelberg, 25. Juni 1818.

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Heidelberg d. 25. Jun. 1818
211,22

Beiliegend wird Ihnen, meine theuere Sophie, die hier für den
Damenkalender vollendete Kleinigkeit geschickt. Möge sie bei
Ihnen und bei Ihrer von mir immer wärmer geliebten Mutter211,25
einige meiner bösen Druck- oder Sprechfehler entsündigen! Leider
hab’ ich von Ihnen allen — auch Ihren H. Vater mit eingerechnet —
immer einige Verzeihung nöthig; und doch ist mein innerstes Innere
nichts als Dank und Liebe für Sie alle.


Ihr211,30
Jean Paul Fr. Richter

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Sophie Paulus. Heidelberg, 25. Juni 1818. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_432


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Textgrundlage
D: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954. Briefnr.: 436. Seite(n): 211 (Brieftext) und 412 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: Universitätsbibl. Heidelberg. 1 S. 8°; 4. S. Adr.: An Sophie Paulus. J: Paulus S. 310. A: IV. Abt., VII, Nr. 137. 211,23 Beiliegend] aus Hier 24 geschickt] schicke

Mit dem Mspt „Traum eines bösen Geistes vor seinem Abfalle“. Im Namen Sophies und des Vaters dankte Karoline Paulus für den „herrlichen Aufsatz“. „Über Ihr gestriges Weggehen von uns hätte ich viel zu sagen ...“