Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Anna Dorothea Elisabeth Gräfin de Chassepot. Bayreuth, 26. August 1819.

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[ Bayreuth, 26. Aug. 1819. Donnerstag ]

— Wie gewöhnlich, beschleunigen Damen das männliche Ab reisen, so wie sie ihres verzögern. Am Montage (30ten Aug.) [bin ich] in Hof und erwarte die Freunde, die mich solchen Freundinnen zuführen.....

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Anna Dorothea Elisabeth Gräfin de Chassepot. Bayreuth, 26. August 1819. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_561


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Textgrundlage
D: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954. Briefnr.: 566. Seite(n): 291 (Brieftext) und 440 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K (nach Nr. 558): An dieselbe d. 26ten Aug. i: Wahrheit 8, 202. B: IV. Abt., VII, Nr. 210.

Dieser und der folgende Brief wurden wahrscheinlich dem Boten, der B überbracht hatte, mitgegeben. Die Chassepot hatte geschrieben, die Verkündigung von Jean Pauls Kommen habe in Löbichau all gemeinen Jubel erregt; er solle aber, ohne Rücksicht auf das Wetter, schon eher kommen, etwa in acht Tagen. Wenn er den Tag seiner Ankunft in Hof bestimmen könne, würden ihn Frau von Endes Sohn und Herr von Firks in der Equipage der Herzogin dort abholen.