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Korrespondenz

Von Jean Paul an Katharina Pawlowna. Bayreuth, Oktober 1815.

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[Konzept, nicht abgeschickt]

[ Bayreuth, Okt. 1815 ]
37,11

Sonnenobeliskus — [ gestr. Fee Wünsche] — die Schönheit gibt
den Muth, den der hohe Stand nimmt; und der Glanz der Krone
wird durch ein schönes Antlitz gemildert — Erinnern Sie sich meiner,
so vergißt mich der Kaiser nicht — und über ein schönes Angesicht 37,15
vergißt man die Krone.


Ich habe so oft die Schönheit gemalt, daß Sie parteiisch für mich
sein sollten. —

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Katharina Pawlowna. Bayreuth, Oktober 1815. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VII_99


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Textgrundlage
D: Jean Pauls sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 7. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1954. Briefnr.: 99. Seite(n): 37 (Brieftext) und 345 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

K (Konzept): Oldenb. 37, 13 der Glanz der Krone] aus die Krone 18 am Schluß gestr. D Sonnen

Sonnenobeliskus: vgl. I. Abt., XI, 54 , 4—6 .