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Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 12. August 1809.

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[ Bayreuth, 12. Aug. 1809. Sonnabend ]
47,2

Lieber Emanuel! Man plagt, wenn man aufzuheben gibt, alle
mal 2 mal. Meine Frau bittet Sie morgen dem Weig das Silber-
zeug zu geben, weil sie ihre Perlen-Garnitur Rosal[ien] zum Ball 47,5
leihen will. Jetzt wird B[ayreuth] nun vollends auch durch einen
neuen Luxus verwandelt.



R.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 12. August 1809. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_137


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 138. Seite(n): 47 (Brieftext) und 444 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: SBa. Präsentat: 12 Aug. 9. 2) 47,4 morgen] aus nachher 6 nun] davor gestr. doppelt aufgezehrt

Weig: vgl. Nr. 20†. Rosalie: von Voelderndorff, s. zu Nr. 9. Der Ball fand zu Ehren des Herzogs von Abrantes im Sonnentempel der Fantaisie statt. Der Herzog von Abrantes (Marschall Junot) war am 17. Juli 1809 in Bayreuth eingezogen.