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Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 9. September 1809.

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[ Bayreuth, 9. Sept. 1809 ]
52,25

Ein solcher Brief kann nicht schnell genug umkehren. — Auch
ich fand im ganzen Briefe der Wilh[elmine] Krankheit und Über-
spannung durch letztere. Vor Freunden mach’ ich gern so bittere
Brief-Einschiebsel; indeß in meinem Innern auch nicht die geringste
Essigmutter ist. — Wie heißt denn der Bamberger Kaufmann, der 52,30
mir einmal Wein zuschickte?

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 9. September 1809. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_152


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 153. Seite(n): 52 (Brieftext) und 446 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: SBa. Präsentat: 9 Sept. 9. 2)

Wilhelmine von Kehler, eine kränkelnde Bekannte der Familie Richter, die aus Bayreuth nach Schlesien verzogen war, hatte von Glatz einen wirren Brief (an J. P. IV. Abt., VI, Nr. 29) geschrieben, den J. P. mit ironischen Randbemerkungen versehen hatte; vgl. Nr. 299.