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Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 4. März 1809.

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[ Bayreuth, 4. März 1809 ]
14,26

Mein guter Emanuel! Diese 5 Kleinigkeiten geben Sie gütig
der umkehrenden Emma wieder mit. Eine ist von Goethe.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 4. März 1809. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_39


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 39. Seite(n): 14 (Brieftext) und 428 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: SBa. Präsentat: 4 Mart. 9.

Die Kleinigkeiten waren vermutlich Gedichte von Knebel (u. a. an die Großfürstin Maria Paulowna und an die Prinzessin Karoline), die Jean Paul von dessen Nichte (s. Nr. 91) erhalten hatte; von Goethe vielleicht die Verse zum Maskenzug vom 30. Jan. 1809, dem Geburtstag der Herzogin Luise (s. die folgende Nr.).