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Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 5. März 1809.

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[ Bayreuth, 5. März 1809 ]
14,30

Dank für den Dank! Am liebsten zu Ihnen lass’ ich meine Kinder;
nur da bin ich ihrer sicherer, zumal da mit den Jahren die Gefahren
wachsen, so daß ich allmählig Max und Emma von ihren Spiel-
kindern trennen muß.


Haben Sie nicht noch 2 Gedichte auf die Herzogin? 14,35

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 5. März 1809. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_40


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 40. Seite(n): 14 (Brieftext) und 428 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: SBa. (An das vorige Billett angepicht.) Präsentat: 5 Mart. 9. J: Denkw. 1, 208×.