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Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 15. Dezember 1810.

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[ Bayreuth, 15. Dez. 1810 ]
158,16

Guten Morgen, Emanuel! Hier ist der schön geschriebne Brief
Ludwigs, der ein Dutzbruder Wangenheims und ein Hausfreund
Thümmels ist. — Ich willige gern ein. — Emma ist sehr heiter.
C[aroline] schrieb mir einen sehr schönen Brief. Sie grüßt Sie 158,20
und Ottos. Sie lobt beide Ludwigs und Brockh[aus] sehr. — Anfangs
kannte Minna sie nicht, erst nach langem „Nachfragen und Befühlen“.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 15. Dezember 1810. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_407


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 408. Seite(n): 158 (Brieftext) und 495 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: SBa. Präsentat: 15 Dec. 10.

Vgl. IV. Abt. (Br. an J. P.), VI, Nr. 124 und 125. Ich willigegern ein: daß Karoline länger als vorgesehen fortbleibe.