Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, 1810 oder 1811.

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[ Bayreuth, 1810 oder 1811 ]
166,32

Guten Morgen, Alter! Hier ist das Geld, wobei mir die schlim
mere Schuld der beiden ersoffnen Bücher einfällt, um welche du
mich nicht bringen sollst. — Ich bitte dich um den Prinzen von 166,35
Ligne.Wider mein Wissen blieben die Intelligenzblätter so 167,1
gehäuft liegen. — Ich hatte gestern einen (fast zu) frohen Abend
mit Wolf.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, 1810 oder 1811. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_419


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 419. Seite(n): 166-167 (Brieftext) und 497 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Berlin JP.

ersoffne Bücher: vgl. Nr. 326 und 365. Ligne: wahrscheinlich „Lettres et pensées du maréchal Prince de Ligne, publiées par Mme de Staël-Holstein“ (1809; 1812 von Minna Spazier übersetzt). S. auch Nr. 420.