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Korrespondenz

Von Jean Paul an Gottlieb Ernst August Mehmel. Bayreuth, 12. Mai 1811.

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[ Bayreuth, 12. Mai 1811 ]
191,14

Ich weiß nicht, soll ich Sie bitten, die Verspätung oder den191,15
Inhalt meiner Antwort zu verzeihen; denn ich bitte Sie um etwas
darin — Die Bitte um ein möbliertes Zimmer — ein Diogenes-,
kein Regulus-Faß — mit einer Schlafkammer, die (d. h. das Bette)
sogar in der Stube stehen könnte — Aussicht wie die Judenleichen
und Christenkirchen nach Osten etc. 191,20

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Gottlieb Ernst August Mehmel. Bayreuth, 12. Mai 1811. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_485


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 486. Seite(n): 191 (Brieftext) und 509 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

K: Profess. Mehmel 12 Mai. B: IV. Abt., VI, Nr. 131.

Den Adressaten hatte J. P. bei seinem Besuch in Erlangen im Mai 1804 kennengelernt, s. Bd. IV, 331, Nr. 474† und Persönl. Nr. 152, S. 85ff., Diogenes-, Regulus-Faß: vgl. I. Abt., VII, 185, 15f., XIV, 249, 33f., XVI, 340, 12f.