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Korrespondenz

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, Mai 1811.

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[ Bayreuth, Mai 1811 ]
192,22

Guten Morgen, Alter! Anbei die extrafeine Dinte, die wie
Gemälde am andern Tage nachdunkelt. — Hast du Prof. Witte’s
Brief noch? — Jung hat mir ein dickes Trauerspiel geschickt. 192,25

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, Mai 1811. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_488


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 489. Seite(n): 192 (Brieftext) und 510 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe) Siglen

H: Berlin JP. Auf der Rückseite hist. Notizen von Ottos Hand.

Prof. Witte: wohl der Pädagoge Karl Heinr. Gottfr. W. (1767 bis 1845), Vater des Wunderkindes Karl W. Jung hatte am 6. Mai sein Trauerspiel „Edmar“ geschickt, vgl. Nr. 530.