Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, Ende 1811.

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[ Bayreuth, Ende 1811? ]
241,32

Guten Morgen, Alter! Kannst du diese überflammende Rezen
sion — die nur vom bilderüppigen Goerres sein kann — mir um
3¼ Uhr wiederschicken, damit ich sie auch ganz durchlese und dir242,1
dagegen Voß November schicke, den ich erst um 3 Uhr bekomme?
Abends komm’ ich, glaub’ ich und bin begierig was du zum Nov.
Stück sagst über die Preßfreiheit.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, Ende 1811. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_586


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 587. Seite(n): 241-242 (Brieftext) und 528 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Berlin JP. 241,34 Goerre’s

Der enthusiastische Aufsatz „Über J. P. Fr. Richters sämmtliche Schriften“ in den Heidelberger Jahrbüchern, 1811, 2. Hälfte, Nr. 76 bis 78, war in der Tat von Görres. In Chr. D. Voß’ „Zeiten“, 28. Bd., 11. St., Nov. 1811, S. 216ff. findet sich eine Übersicht über die „Neuesten Verfügungen in Betreff der Censur, der Buchdruckerey und des Buchhandels“ mit einem Vorwort des Herausgebers.