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Korrespondenz

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, 10. Juli 1812.

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[ Bayreuth, 10. (?) Juli 1812 ]
283,32

Guten Morgen, Alter! Übersieh (in doppeltem Sinne) diese
Kleinigkeiten für den Damenkalender. Zur versprochnen Erzählung
fehlte Zeit und Lust und Kraft. No. 4. und 5. stehen, obwol anders,284,1
schon im Frankfurter Museum. Morgen vormittags gehts mit
der fahrenden Post ab. Vielleicht hol ichs heute abends.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, 10. Juli 1812. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_657


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 659. Seite(n): 283-284 (Brieftext) und 541 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Berlin JP.

Mit dem Manuskript der „Ernsten Gedanken und Dichtungen“ (I. Abt., XVII, 261), deren Nr. 4 („Ein alter Trost“) und 5 („Die Vergangenheiten“) sich inhaltlich mit Nr. 4 der im August 1811 ans Frankfurter Museum gesandten „Bruchstücke aus der Kunst, stets heiter zu sein“ (I. Abt., XVI, 90) decken.