Edition Briefe von Jean Paul Korrespondenz

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, Juni 1814.

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[ Bayreuth, Juni 1814 ]

Guten Morgen, Alter! Hier hast du unsern lieben Göthe. Du wirst ihn flink lesen, da ihn mir der Graf mit so vieler Gefälligkeit versprochen und geschickt. Auch Allemagne der Stael kann ich dir geben. Ich werde der Heidelberger Rezensent derselben nach einigen Wochen. — P@r@s ist noch immer still.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Christian Otto. Bayreuth, Juni 1814. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_890


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 896. Seite(n): 386 (Brieftext) und 579-580 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Berlin JP.

Vgl. FB Nr. 50. Göthe: wahrscheinlich der 3. Teil von Dichtung und Wahrheit; vgl. Nr. 710. Graf: wohl Thürheim, vgl. Nr. 894 u. 911. Paris: der damals in Paris weilende Kaiser Alexander, der, wie Páris, ein Frauenliebling war.