Edition Briefe von Jean Paul

Eintrag in ein Stammbuch. Von Jean Paul an Otto Leopold Freiherr von Ende. Bayreuth, 30. September 1814.

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Werden Sie nie etwas anderes als was Sie jetzo sind — die401,9
Freude und der Lohn Ihrer lieb- und geistreichen Mutter. 401,10


Baireuth d. 30 Sept.
1814
Jean Paul Fr. Richter

Zitierhinweis

Eintrag in ein Stammbuch. Von Jean Paul an Otto Leopold Freiherr von Ende. Bayreuth, 30. September 1814. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=VI_930


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 6. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1952. Briefnr.: 936. Seite(n): 401 (Brieftext) und 586 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: ehem. Freiherr von Ende, Alt-Jeßnitz.

Otto Leopold Freiherr von Ende (1795—1856) aus Dresden und dessen Mutter, Henriette von Ende, geb. von Globig (1770—1848), hiel ten sich auf der Reise nach Heidelberg, wo der Sohn studieren wollte, einige Tage in Bayreuth auf und besuchten Jean Paul auf Grund eines Empfehlungsschreibens des Berghauptmanns August von Herder.