Hinweis zur mobile-Version:
Bitte beachten Sie, dass Brieftexte und Kommentare auf Medium und Large Screen-Devices optimal dargestellt werden, während eine responsive Darstellung des Textes auf Small Screen-Devices durch die Beibehaltung des Zeilenumbruchs beeinträchtigt ist.



[ Bayreuth, 1. Juni 1805 ]
46,2
Guten Morgen, Guter! Was hilft mir Geld, das ich nicht habe.
Da ist mir Ihres lieber, wenn Sie mir es leihen. Ich bitte Sie also
wieder um 100 fl. rh.; jetzt vor der Hand in die Hand Heinrichs nur 46,5
so viel als hineingeht. Den Schuldschein sollen Sie nachbekommen.
Ferner bitt’ ich Sie nachzusinnen, welche Kleinigkeit ich meiner Frau
den 7. dies. gebe, wo die Gebährende geboren wurde. Viel brauchts
nicht, da ich sie erst mit 2 herrlichen Montierungsstücken beschenkt
habe und eine verdammte Perücke nachkommt.46,10


H: SBa. Präsentat: 1ten Juni 1805. (die 5 nicht ganz deutlich) 46 , 5 in] aus an 10 und bis nachkommt] nachtr.

Textgrundlage:

112. An Emanuel. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 5. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1961.

Seite(n): 46 (Brieftext); 281 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Emanuel. Bayreuth, 1. Juni 1805. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=V_112 >


Zum XML/TEI-file des Briefes