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Gnädigster Herzog,
11,7
Eben kommt die dritte Abtheilung aus Jena an, welche ich den
beiden vorigen nachzuschicken eile, die Ihre Durchlaucht hoff’ ich
empfangen haben. Die Kürze der Zeit und mein Wunsch, Sie zum11,10
ersten Leser zu machen, waren so groß, daß das Dedikazions
Exemplar nicht geglättet werden konnte. Ich bitte Sie hierüber
nicht um ein Bonmot, sondern um Verzeihung. Sobald Ihre gütigen
Befehle auf meine vorigen Fragen angekommen sind: geht die Ab-
handlung über die Preßfreiheit an Sie ab.11,15
Bayreuth d. 13 [?] Nov.
1804
Ihrer Durchlaucht
Unterthänigster
J. P. F. Richter




H: Haus- u. Staatsarchiv Gotha. 3 S. 8°. K (nach FB Nr. 13): Herzog 6 [!] — A: IV. Abt., V, Nr. 15? 11 , 12 werden konnte] wurde K
Der Monatstag des Datums von H ist nicht ganz deutlich lesbar, heißt aber keinesfalls 6, wie K angibt. Vgl. 2 , 28–31 .

Textgrundlage:

31. An Herzog Emil August von Gotha. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 5. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1961.

Seite(n): 11 (Brieftext); 263 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An August Leopold Emil. Bayreuth, 13. November 1804. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=V_31 >


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