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Von Jean Paul an Johann Siegfried Wilhelm Mayer. Bayreuth, 5. März 1807.

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[ Bayreuth, 5. März 1807 ]
133,14

Ein Liegenlassen eines unerbrochnen Briefs schlimmer als das133,15
Zurückschicken, das wenigstens die Hoffnungen aufhebt.

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Johann Siegfried Wilhelm Mayer. Bayreuth, 5. März 1807. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=V_326


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 5. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1961. Briefnr.: 327. Seite(n): 133 (Brieftext) und 320 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: Berlin JP. 8°. 3 S. von Karoline, 1 S. von Jean Paul. *K (nach Nr. 328): Maier Berlin Vollständig nach H gedruckt IV. Abt., V, Anhang Nr. 36. 133,15 Liegenlassen eines] nachtr. K unerbrochner Brief K

H handelt von der Wiederverheiratung Mahlmanns (mit einer Tochter des Leipziger Kaufmanns Erttel) und von Lange (s. Nr. 290f.). Karoline erkundigt sich u. a. nach dem im Kadettenkorps in Berlin befindlichen Sohn (Eugen) ihrer Freundin v. Vaerst (s. Bd. II, Nr. 431†).