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Korrespondenz

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 27. Februar 1808.

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[ Bayreuth, 27. Febr. 1808 ]
198,9

Mein guter, endlich wieder in die Stube zu hoffender Emanuel! 198,10
Hier send’ ich Ihnen ein Büchlein, woran ich den ganzen Morgen
fast bis zur Migraine korrigierte. Morgen Vormittag wünscht’
ichs wol wieder zu haben, um es Krause und dann Abends auf die
Post zu schicken.

N. S. Anbei ein rechter Herzens-Brief.198,15

Zitierhinweis

Von Jean Paul an Emanuel. Bayreuth, 27. Februar 1808. In: Digitale Neuausgabe der Briefe von Jean Paul in der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), überarbeitet von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=V_484


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Textgrundlage
D: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 5. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1961. Briefnr.: 485. Seite(n): 198 (Brieftext) und 345 (Kommentar). Konkordanzen Druck-Digitale Edition

Kommentar (der gedruckten Ausgabe)
Siglen

H: SBa. Auf der Rücks. eine Abrechnung von Enzel über für Jean Paul eingelaufene 30 Louisd’or von Vieweg, 50 Louisd’or von Gleditsch; darunter von Jean Paul: empfangen vor dem Schalttage, d. h. am 23 Febr. 1808. Präsentat: 27 Febr. 8. J: Denkw. 1,198×. 198,10 in die Stube] nachtr.

Mit dem Manuskript der Friedens-Predigt.