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[ Bayreuth, 10. April 1805 ]
36,2
P. S. Gestern schrieb ich an Heim meinen Gruß an Sie. Heute
bekomm’ ich Ihr Blatt, das mir als ein grünes die nächste Frucht
aus Leipzig verspricht. Mit dieser werd’ ich Ihnen dann den Brief36,5
zu diesem Postskript nachsenden.

R.


H: zuletzt Kat. 673 Stargardt (Juli 2000), Nr. 329; ehem. Slg. Apelt, Zittau. Schmaler Papierstreifen, Rücks. Adr.: An H. Wagner dahier. B: IV. Abt., V, Nr. 46.
Wohl Beilage zu Nr. 93. Wagner hatte um kritische Durchsicht des Manuskripts des 1. Bandes seiner „Reisenden Maler“ gebeten, das Göschen an Jean Paul schicken werde.

Erwähnungen im Kommentar:

Personen

Textgrundlage:

95. An Ernst Wagner. In: Jean Pauls Sämtliche Werke, Historisch-kritische Ausgabe. Dritte Abteilung, Band 5. Hrsg. v. Eduard Berend. Berlin: Akademieverlag, 1961.

Seite(n): 36 (Brieftext); 277 (Kommentar).
Zur Konkordanzliste aller Bände


Zitierempfehlung:

An Johann Ernst Wagner. Bayreuth, 10. April 1805. In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. In der Fassung der von Eduard Berend herausgegebenen 3. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe (1952-1964), im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überarbeitet und herausgegeben von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018).
< http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=V_95 >


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