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Schon geschehen in Sachsen von allen Seiten Anzeigen von Herausgabe seiner Biographie, von Auszügen aus seinen Werken , die uns sehr zum Nachtheil gereichen müssen ...

Möchte mir jetzt die Fürsprecherin und Freundinn nicht fehlen, die Frau Geheimräthin von Ende, welche durch ihre warme Darstellung von den individuellen Verhältnissen eines Mannes, dem sie so lebhafte Beweise der Achtung und Verehrung gegeben, Ihre durch große Staatsangelegenheiten in Anspruch genommene Aufmerksamkeit ein wenig zu unserm Vortheil zu rühren im Stande wäre.

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Zitierhinweis

Von Caroline Richter an Detlev Graf von Einsiedel. Bayreuth, 2. Februar 1826 In: Digitale Edition der Briefe aus Jean Pauls Umfeld, bearbeitet von Selma Jahnke und Michael Rölcke (2020–). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/brief.html?num=JP-UB1154


XML/TEI-Dokument

Textgrundlage

D: Theodor Distel: Zum bayerischen und sächsischen Privilege für Jean Pauls Werke. Beiträge zur Geschichte des literarischen Eigentums, in: Euphorion. Zeitschrift für Literaturgeschichte, Bd. 3 (1896), S. 112-116, hier S. 113 (Fußnote)


Korrespondenz

Eingeschlossen in einen Brief Caroline Richters vom 3. Februar 1826 an Konstantin Karl von Falkenstein.