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Daß ich Emanuels ältesten-jüngsten Brief bekommen u. auf den jüngeren hoffe, daß im April Meßferien sind, mein Bruder allein u. nur auf 4 Tage (auch im April) kommt , daß Braun verzeihen soll, daß ich ihn nicht überrascht, u. Jette daß ich nicht schreibe, der Jud Speier heißt , und Er Emanuel, das laßt ihn lesen und heraus schneiden, wenn er kann. Daß er Caroline u. Emma, doch ganz gelind und oberflächlich küße. – Da seht Ihr zu daß ers thut.

Zitierhinweis

Von Paul Emile Thieriot an Jean Paul und Emanuel. Offenbach, 16. Februar 1805, Sonnabend. In: Digitale Edition der Briefe aus Jean Pauls Umfeld, bearbeitet von Selma Jahnke und Michael Rölcke (2020–). In: Jean Paul - Sämtliche Briefe digital. Herausgegeben im Auftrag der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften von Markus Bernauer, Norbert Miller und Frederike Neuber (2018–). URL: http://jeanpaul-edition.de/umfeldbriefbrief.html?num=JP-UB1579


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Textgrundlage

H: ehemals Slg. Apelt,
Ein abschnittener, für Emanuel bestimmter Papierstreifen.


Korrespondenz

A: Von Emanuel an Paul Emile Thieriot. Bayreuth, 1. bis 17. März 1805

Präsentat unter dem Papierstreifen: 16 Febr 5. – Wie aus Emanuels Brief an Thieriot vom 1. bis 17. März 1805 hervorgeht, gehörte der Zettel tatsächlich zu einem nicht überlieferten Brief Thieriots an Jean Paul. Es handelt sich wohl um die Antwort auf Jean Pauls Geburtstagsbrief vom 9. Februar 1805, in dem dieser Thieriot bittet, einen Gruß an Eva Hoffmann abzuschneiden und somit zu einem eigenständigen Billett an Eva Hoffmann zu verwandeln.